18. September 2026 | Fortbildungen
Gewaltschutzkonzepte in der Suchthilfe und angrenzenden Arbeitsfeldern

Fortbildung in Potsdam
In der Suchthilfe und angrenzenden Arbeitsfeldern gewinnen Gewaltschutzkonzepte zunehmend an Bedeutung. Für viele Einrichtungen stellen sie nicht nur ein Instrument zur Qualitätssicherung dar, sondern sind auch rechtlich verpflichtend. Insbesondere Träger, die Leistungen der Eingliederungshilfe erbringen oder Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe betreiben, sind gesetzlich verpflichtet, geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehört die Erstellung eines einrichtungsspezifischen Gewaltschutzkonzeptes.
Doch wie ist ein Gewaltschutzkonzept aufgebaut? Welche Inhalte sind erforderlich? Und vor allem: Wie kann es im Arbeitsalltag wirksam umgesetzt?
Die Fortbildung vermittelt, wie Gewaltschutzkonzepte strukturiert sind, welche zentralen Bestandteile sie umfassen und wie sie nachhaltig in die Praxis der Suchthilfe integriert werden können.
Inhalte
- Rechtliche Rahmenbedingungen und Anforderungen an Gewaltschutzkonzepte
- Aufbau und zentrale Bestandteile eines Gewaltschutzkonzeptes
- Umsetzung in die Praxis: Wie können die Inhalte im Arbeitsalltag wirksam gelebt werden?
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus der Sucht-, Eingliederungs- und Jugendhilfe sowie angrenzenden Arbeitsfeldern.
Ansprechpartnerin für Rückfragen
Julia Nieveler
Referentin Digitalisierung | Sucht-Selbsthilfe
Tel.: (0331) 581 380 14
E-Mail
Referent*in
Julia Feldewerth
M.A. Organisationsentwicklung und Sozialmanagement, Deeskalationstrainerin, Lehrkraft an der Fachhochschule der Diakonie für Soziale Arbeit und Management
Teilnahmebeitrag
110,00 Euro